·
Stadt Meerbusch

Bombenfund im Stadtteil Strümp – Entschärfung noch im Laufe des heutigen mittwochs

14. Oktober 2026·Quelle: meerbusch.de
Bombenfund im Stadtteil Strümp – Entschärfung noch im Laufe des heutigen mittwochs

UPDATE 16:50 Uhr: Die Bombe ist erfolgreich entschärft. Alle Sperrmaßnahmen sind aufgehoben. Die betroffenen Anwohner können zurück in ihre Häuser und Wohnungen.

 

UPDATE 16:22 Uhr: Es befinden sich keine Personen mehr im Gefahrenbereich, daher kann die Entschärfung zeitnah beginnen.

 

UPDATE: Ab 14 Uhr laufen die Evakuierungsmaßnahmen in dem betroffenen Bereich.

 

ERSTMELDUNG: Im Stadtteil Strümp ist bei Bauarbeiten eine britische 250-Kilo-Sprengbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Der Kampfmittelräumdienst muss die Bombe noch am heutigen Mittwoch, 14. Oktober, unschädlich machen, der Zünder wird voraussichtlich vor Ort gesprengt werden müssen. 

In einem Radius von 300 Metern um die Fundstelle an der Gustav-van-Beek-Allee ist der Aufenthalt sowohl in geschlossenen Räumen als auch im Freien verboten. Der Bereich wird abgesperrt und evakuiert. Neben der Gustav-van-Beek-Allee zählen die Straßen (oder Teilabschnitte) An der Reick, An der Strempe, Auf der Gath, Bachstraße, Helen-Keller-Straße, Hubertusweg, Im Quellgrund, Meerhofstraße, Strümper Berg, Weyergrafstraße und Xantener Straße zum Gefahrenbereich. 

In der Turnhalle des Städtischen Meerbusch-Gymnasiums am Mönkesweg 58 wird eine Betreuungsstelle für Personen eingerichtet, die keine Möglichkeit haben, bei Verwandten oder Bekannten unterzukommen. 

Für hilfsbedürftige Personen hat die Stadtverwaltung ein Info-Telefon unter der Rufnummer 02132 916300 eingerichtet. Betroffen sind ungefähr 400 Personen. Alten- und Pflegeeinrichtungen liegen außerhalb des zu evakuierenden Bereichs. 

Die Entschärfung der Bombe soll bis ungefähr 18 Uhr erfolgen. --- Es wird nachberichtet. 

Dieser Artikel erscheint hier mit freundlicher Einbindung von Stadt Meerbusch. Quelle und Original: meerbusch.de.